Auf dieses Rennen habe ich mich besonders gefreut. In den USA starten zu dürfen ist echt Super. Die Amerikaner sind superrelaxt und das Publikum geht toll mit.
Das erste Gastspiel der Weltmeisterschaft in Amerika in diesem Jahrhundert bedeutete, die geschichtsträchtige Strecke von Glen Helen zu überwinden. Der hügelige und lange, schnelle Kurs hatte einige respekteinflößende Sprünge zu bieten und wies anspruchsvolle Kombis aus lockerem Untergrund und welligen Kurven auf.
Wir mussten also erst einmal lernen, mit dem Kurs umzugehen.
Im ersten Lauf wurde ich durch ein Gemenge in der zweiten Kurve aufgehalten, doch gelang es mir dennoch, am Ende Dritter zu werden. Im zweiten Lauf wurde ich zu Anfang erneut aufgehalten – diesmal durch einen vor mir gestürzten Fahrer. Abermals konnte ich mich nach vorne kämpfen und landete am Ende des unter bizarren Umständen abgebrochenen Rennens auf Platz fünf. Der starke Wind hatte eine Brücke auf dem Streckengelände zum Einsturz gebracht.
Das Leben ist lebensgefährlich!
Ganz ehrlich gesagt. Das Rennen war chaotisch und ich habe mir viel mehr von unserem Auftritt hier erwartet.
Ich weiß nicht, warum ich so viel Pech habe. Jetzt ist es genug! Mein Start im ersten Lauf war richtig gut, doch dann unterlief mir dieser Fehler mit Jeffrey, und ich konnte fortan nur noch mein Bestes geben. Im zweiten Lauf dasselbe. Anstie stürzte vor mir, und ich konnte nicht ausweichen. Doch ich werde den Kopf nicht hängen lassen.
Die Strecke war speziell, und es hat Spaß gemacht, hier zu fahren. Das Team hat wirklich tolle Arbeit geleistet, trotzdem bin ich vom Resultat etwas enttäuscht.
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